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Informationen aus der Spitex Niesen Informationen aus der Spitex Niesen Informationen aus der Spitex Niesen
Strategieworkshop vom Mittwoch, 8. Juni 2016
Tendenzen und Der Vorstand der Spitex und die Geschäftsleitung haben sich am Mittwoch 8. Juni 2016 zu einem
Veränderungen Strategieworkshop getroffen. Ziel war
erkennen.
die Zukunft der Psychiatrie-Spitex Oberland NOI, die Spitex-Landschaft heute und morgen, das Erkennen von neuen Angeboten, aufgrund der obigen Themen die Überprüfung und allenfalls Anpassung unserer Strategie und die Planung der Aktivitäten „10 Jahre Spitex Niesen". Für den Vorstand und die Geschäftsleitung ist die Psychiatrie-Spitex Oberland NOI grundsätzlich ein erfolgreiches Vorzeigeprojekt, das es unbedingt zu erhalten gilt. Dies ungeachtet der personellen Rekrutierungsschwierigkeiten, die dieses Projekt leicht zum Scheitern bringen könnte. Tendenzen und politische Diskussionen zeigen, dass eine Ausschreibung der Spitex-Dienste durch den Kanton in naher Zukunft ein mögliches Szenario sein kann. Wir sehen uns bereits heute zuse- hends einer Konkurrenz ausgesetzt durch private Spitex-Organisationen, den Hausbetreuungsdienst, Putzinstitute usw. Daher ist der Markt bereits heute relativ offen. Bis jetzt konnten wir uns gut ge- genüber den Konkurrenten behaupten. Bezugspflege, lange Wegzeiten, sinkende Erträge, Schutz des Namens sind Probleme, denen wir begegnen müssen. Unsere Stärken wie Qualität, genügend gute Fachkräfte, die regionale Verankerung sowie unser vielseitiges Angebot wollen wir in Zukunft noch mehr betonen und fördern. Nebst der Psychiatrie-Spitex, Palliative Care, Wundpflege, Begleitung Schwerkranker, Mahlzeiten- dienst wollen wir neue Angebote prüfen wie Angehörigenarbeit, Case Management, Pikett- und Nachtangebote, spezielle Demenzbetreuung usw. Der Vorstand hat aufgrund der obigen Erkenntnisse beschlossen, die Strategie 2019 um den Strate- giepunkt Nr. 9 zu ergänzen: Die Strategie 2019 „Die Spitex Niesen reagiert laufend auf Marktveränderungen und auf das Verhalten der Mit-
wird um einen Leit- bewerber"
satz ergänzt.
Am Schluss des Workshops wurden viele Ideen zusammengetragen um die „10 Jahre Spitex Niesen" würdig zu feiern. „Lassen Sie sich überraschen!"
Frutigen, 20. Juni 2016 Spitex Niesen
Urs Gehrig, Präsident Mitarbeiterumfrage 2016 Spitex Verband Kanton Bern
Wie bereits angekündigt beginnt die Mitarbeiterumfrage am 22. Aug. 2016. Mit der Befragung wol-
len wir unsere Stärken erkennen und gezielt fördern, wie auch Verbesserungsmöglichkeiten identifi- zieren und für unsere Weiterentwicklung nutzen. Die Fragebogen werden wir Euch nach Mitte Au- gust zustellen. Um Vertraulichkeit und Anonymität zu gewährleisten wird ein Rückantwortcouvert der Firma Empiricon beiliegen. Die Teilnahme ist auch online möglich. Wie geht es unse-
Deine persönliche Beteiligung ist uns wichtig, da mit jedem ausgefüllten Fra- ren Mitarbeiter- gebogen die Aussagekraft der Befragung steigt. Mitte November 2016 werden
innen und erste Resultate vorliegen. Aus den Resultaten werden wir Schlussfolgerungen
Mitarbeitern? ziehen und Massnahmen einleiten. Die Information darüber erfolgt an der Mit-
arbeiter - Info vom 12. Dezember 2016. Herzlichen Dank für Eure Teilnahme! Susanna Zurbrügg, Geschäftsleiterin







Unsere Mitarbeiterinnen
Eintritte
„Wir heissen die neuen Mitarbeite- Klopfenstein Salome,
Steiner Sonja,
Tobler Manuela,
Hählen Liliane,
Pflegefachfrau, Zürcher Regula
Inniger Claudia,
Hari Alina,
Moor Andrea,
Fachfrau Gesundheit, Lernende Fachfrau frau Gesundheit, Austritte
„Wir danken herz- lich für die geleiste- wünschen für die Zukunft alles Gute." Schorer Doris,
Schlumpf Aline,
Gower Lesley,
Baumgartner
Freiwillige Helferin, Fachfrau Gesundheit, Daniela,
Begleitung Schwer- Team Aeschi, per Team Kandersteg, Aline wird jedoch das Team Frutigen in den Monaten Juli und Au- gust noch unterstützen. Herzlichen Dank! Während 26 Jahren hat Margrit Schenk für die Spitex
gearbeitet. Viele Jahre im Spitex-Verein Aeschi und seit der Fusion im Jahr 2006 für die Spitex Niesen, Team Aeschi. Margrit hat viele Veränderungen miter- lebt, dabei blieb sie stets offen und interessiert an neuen Entwicklungen. So hat sie im Jahr 2014 noch die Aus- bildung zur Fachfrau Gesundheit erfolgreich abge- Per 31.07.2016 geht Margrit nun in den wohlverdienten Allenbach Eveline
Liebe Margrit wir danken dir ganz herzlich für deinen grossen Einsatz bei unseren Klienten und für die Spitex Niesen. Von Herzen wünsche wir dir für die Zukunft alles Gute! Unsere Mitarbeiterinnen
Erfolgreicher
Wir gratulieren unseren drei Lernenden ganz herzlich zum Abschluss als
erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachfrau Ge-
sundheit EFZ.
Zoe Jägers wird, neben dem Besuch der Berufsmittel-
schule, noch in einem kleinen Pensum im Team Wimmis
Annerös Klötzli verlässt das Team Adelboden per
31.07.2016 und wechselt ins Alterszentrum Heimberg. Cindy Inniger beginnt im September eine weiterführende
Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau. Von Herzen wünschen wir Euch für die private und beruf- liche Zukunft alles Gute! Zoe Jägers, Annerös Klötzli, Cindy Inniger Hochzeit am
14. Mai 2016
Trauung unter freiem Himmel bei der Allmihütte oberhalb Reichenbach. Von Herzen wünschen wir Jeannette und Andi Bircher
ALLES GUTE auf ihrem gemeinsamen Lebensweg. Ryter Vivian, FaGe Lernende, wird per 01.08.2016 vom Team Frutigen ins
Team Wimmis wechseln und dort ihr drittes Ausbildungsjahr absolvieren. Wir wünschen Vivian einen guten Start und viel Schwung für das letzte Ausbildungs- Wichtige Pflegediagnosen in der SPITEX, Teil 4
Sturzgefahr
Die Pflegediagnose „Sturzgefahr" gehört zu den sogenannten Risiko-Pflegediagnosen. Das heisst, es gibt keine Symptome mit Einflussfak- toren wie bei den aktuellen Pflegediagnosen. Risiko-Pflegediagnosen bestehen nur aus der Defi- nition und den Risikofaktoren. Sturzgefahr ist, wie wir alle wissen, ein häufiges Thema in der Spitex. Wir kennen die vielen Leiden, die durch Stürze verursacht werden bestens. Schul- terverletzungen, Schenkelhalsfrakturen, offene Wunden usw. sind häufig auch ein Grund, dass wir zum Einsatz kommen. Sturzgefahr
Definition (P)
Erhöhte Anfälligkeit für Stürze, die zu körperlichen Schäden führen können. Allgemeine Faktoren
Kognitive
Stürze in der Vorgeschichte Beeinträchtigter Geisteszustand Gebrauch eines Rollstuhls Gebrauch von Hilfsmitteln (z.B. Rollator, Medikamente (Auswahl)
Antihypertensiva 65 Jahre oder älter Anxiolytika (Angsthemmer) Prothese der unteren Gliedmassen Physiologische Faktoren (Auswahl)
Umwelt (Auswahl)
Seh- oder Hörstörung Wetterbedingungen (z.B. nasse Böden, Eis) Unordentliche Umgebung Stuhl- oder Harndrang, Diarrhö Fehlende rutschfeste Unterlage in der Dusche Hr. Stolperstein, Geb. 13. 5. 1930 (1), seit zwei Jahren verwitwet (2), wohnt in einer kleinen Studio- wohnung im Zentrum des Dorfes. Hr. St. ist vor zwei Wochen aus dem Spital ausgetreten, er war dort zur Behandlung einer Schulterverletzung, die er sich durch einen unglücklichen Sturz (3)zugezogen hatte. Die Spitex hatte den Auftrag einen Rollator (4) zu bringen, um die Sicherheit von Hr. St. zu erhöhen. Die Bedarfsabklärung ergab, dass Hr. St. in letzter Zeit schlecht schlafen (5) konnte, da ihn eine schwierige Situation in der Familie stark beschäftige. Zum Einschlafen nimmt er zur Beruhigung manchmal ein Glas Rotwein (6). In der kleinen Wohnung sieht es recht chaotisch aus (7), weil Hr. St. in letzter Zeit kaum Zeit und Kraft zum Aufräumen hatte. Medikamente: Nebst einem Blutdruckmedikament (Atacand 16mg) (8) nimmt er noch hin und wieder ein Temesta 1 mg (9) aus der Reserve, wenn er nicht schlafen kann. Erkannte
65 Jahre oder älter (1), Alleinstehend (2), Stürze in der Vorgeschichte (3), Gebrauch von Hilfs- mitteln (4), Schlaflosigkeit (5), Alkoholkonsum (6), und unordentliche Umgebung (7) Antihypertensiva (8), Anxiolytika (9) Vorgegebene
Im Pflegediagnosebuch von Doenges sind diese vier Hauptziele aufgeführt: Pflegeziele nach
Hr. St. bringt zum Ausdruck, dass er seine Risikofaktoren, die zu Stürzen führen können ver- Er passt seine Lebensweise so an, dass sich die Risikofaktoren verringern. (2) Er passt sein Umfeld an um die Sicherheit zu erhöhen. (3) Er stürzt nicht und ist frei von Verletzungen. (4) Diese möglichen Ziele liegen auf der Hand, blau in Klammer die Zuordnung zu den Doengeszielen: Ziele in der
Braucht den Rollator (2) Schläft gut (ohne Wein / Temesta, geklärte Konflikte) (2) Keine Stolperfallen (bessere Ordnung) (3) Vom Kinderkriegen und integrierten Pflegediagnosen in
der Spitex

Was haben diese Begriffe gemeinsam? Eigentlich nicht sehr viel. Beides kann zwar mühsam bis gewissermassen eine Grenzerfahrungen bedeuten, aber ansonsten gibt es wohl keinerlei Ähnlichkei- ten zwischen dem Kinder kriegen und den integrierten Pflegediagnosen. Grenzen Persönliche Reflexion; wenn ich ehrlich bin, fühlte ich mich bei jeder Geburt meiner drei Kinder und
erweitern. den ersten Wochen zuhause total überfordert. Mutter werden ist nicht schwer, aber Mutter sein
schon! Die Gefühle der Überforderung, überfallen mich manchmal auch heute noch. Aber ich lerne darin Schritt für Schritt vorwärts zu gehen und erfahre immer wieder, dass aus der anfänglichen Überforderung von Neuem, irgendwann schlussendlich, eine tägliche Routine geworden ist! Meine Grenzen haben sich erweitert! Ähnliche Gefühle, verspürte ich zwischendurch während und auch seit unserer Weiterbildung. Das Thema war mir ja nicht ganz fremd, da ich bereits vor Jahren während meiner DN1 und DN2 Wei- terbildung damit konfrontiert wurde. So freute ich mich eigentlich auf diese Weiterbildung. Mit Ma- ria Müller Staub und Martha Paula Kaufmann erhielten wir ja auch zwei sehr kompetente Referen- Erfahrungsschatz tinnen. Man spürte ihre persönliche Leidenschaft und auch ihren enormen Erfahrungsschatz mit die-
und persönliche sen Themen. So gaben sie ihr Bestes, uns die Weiterbildung so schmackhaft wie möglich zu machen.
Leidenschaft. Und beide versuchten uns während diesen Tagen zu überzeugen, dass Pflege ohne integrierte Pflege-
diagnosen und RAI-HC-CAP'S in der heutigen Zeit nicht mehr zeitgemäss oder auch professionell ist. Wahrscheinlich wurde bis zum Schluss sogar dem letzten Skeptiker in der Spitex Niesen Organi- sation klar, dass sich der heutige Pflegealltag gewandelt hat und sozusagen ein neuer (vielleicht et- was rauerer) Wind weht. Neuanfang. Ich denke, dass wir im Moment als Spitex Niesen an einem Neuanfang stehen, wo wir uns gemein-
sam aufmachen müssen, das neu Erlernte in unseren Spitex Alltag zu integrieren. Dieser Prozess wird uns vielleicht zwischendurch mal überfordern oder an persönliche Grenzen stossen lassen. Aber wer weiss, vielleicht können wir später einmal zurück blicken und sagen, dass aus der anfänglichen Überforderung bereits tägliche Routine geworden ist und wir uns zum Schluss ein Leben ohne Pfle- gediagnosen gar nicht mehr vorstellen können! Wer weiss das schon aus heutiger Sicht? Nur Mut. So lasst uns einander immer wieder fröhlich ermutigen dran zu bleiben! Trotz der eventuellen
"ausgerissenen Haaren", den "auf Boden geschmissenen Computern" und den "wartenden Bergen von RAI-HC Abklärungen und zu integrierenden Pflegediagnosen"! Nur Mut, liebe Pflegefachfrauen und Pflegefachmann, wir schaffen das! Ruth Schwitter, Team Frutigen Grundwortschatz für Pflegeberufe
Fachsprache Orthostase
aufrechte Körperhaltung Rest O und
weiter mit P. Ösophagus
Gerichtete Teilchenbewegung durch eine halbdurchlässige Membran Knochenbrüchigkeit Eisprung, Follikelsprung Hormon des Zwischenhirns, löst u. a. Ge- Herzschrittmacher Beschwerden lindernd ohne Ursachenbe- kämpfung (z. B. am Lebensende) Seuche in mehreren Ländern oder Landstri- Bauchspeicheldrüse Entzündung der Bauchspeicheldrüse Informationen zur beruflichen Vorsorge BVG
Einbringung von Freizügigkeitsleistungen
Diese Information betrifft vor allem unsere BVG- versicherten Mitarbeitenden (alle von deren Lohn monatlich eine BVG-Prämie abgezogen wird). Grundsätzlich sind alle Freizügigkeitsguthaben (Pensionskassenguthaben von früheren Arbeitge- bern) in die neue Pensionskasse einzubringen, in unserem Fall also in die Previs. Leider gehen sol- che Guthaben aus verschiedensten Gründen immer wieder „verloren" oder vergessen. Vor allem bei Teilzeitmitarbeitenden konnte es sogar vorkom- men, dass, aufgrund von ungünstigen reglementa- rischen Bestimmungen der Previs, nicht die volle Freizügigkeitsleistung eingebracht werden konnte. Die Praxis wurde nun geändert, sodass in den meisten Fällen sämtliche vorhandene Altersguthaben bei der Previs eingebracht werden können. Freizügigkeits- Mitarbeitenden die noch ein Freizügigkeitskonto besitzen empfehlen wir sehr,
konto ihre Guthaben an die Previs überweisen zu lassen und das Freizügig-
keitskonto aufzulösen. Damit kann vermieden werden, dass Gelder verges-
sen gehen. Zudem wird der Überblick erleichtert und die Altersrente verbes- Wir empfehlen, auf dem Versicherungsausweis der Previs, welcher jährlich zugestellt wird, zu überprüfen, ob das Alterskapital in etwa stimmen kann. Dies hilft böse Überraschungen und mühselige Recherchen bei der Pensionie- rung zu vermeiden… Gerne unterstützen wir Dich dabei, die richtigen Infor- mationen auf dem Versicherungsausweis zu finden. Peter Rieder, Leiter Finanzen Suonenwanderung Ergisch - Turtmann
Acht gut gelaunte Spitex Frauen, ausgerüstet mit Wander- wegs Samstag, 18.
schuhen, Sonnencreme, Sonnenbrille und ganz unten im Juni 2016 .
Rucksack die Regenjacke, machten sich, um 08.15 von Fruti- gen Richtung Wallis auf. Der Verlad in Kandersteg verlief etwas chaotisch, dennoch erreichten wir das Wallis ohne weitere Probleme. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unseren Ausgangsort Ergisch. Dort genossen wir auf der Ter- rasse der einzigen „Dorfbeiz" die langersehnten Sonnenstrah- len bei einem guten Kaffee. Nach kurzem Aufstieg erreichten wir die Suone. Der flache Suonenpfad führte uns weiter ins Turtmanntal hinein. ckend zu sehen wie gungen Meisterwer- ke vollbrachten. Die prägt die üppige, vielfältige Flora der Region. Susanna fand immer wieder ein gemütliches, son- nengeküsstes Plätzchen für eine Rast. Wir verliessen die Suone bei der Talüberquerung und folgten dem Weg Rich- tung Oberems. Kurz vor Unterems machten wir eine Pause bei einer Feuerstelle. Welche Freude, es hatte sogar eine waren noch immer fit und so amüsier- ten wir uns beim ohne Gelächter und Gekreische von statten. Kurz darauf kam der Platzwart. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen „ausgewanderten" Frutiger handelt. Brigitte, die Ihn kannte, unterhielt sich kurz mit Ihm, bevor wir den kurzen Abstieg ins Dorf Unterems nahmen. Dort trafen wir Moser Ruedi erneut. Spontan wurden wir zu Fendent, Hobelkäse und Brot eingeladen. Er und seine Frau Doris hatten viel zu erzählen und so erfuhren wir, nebenbei, dass unser Gelächter und Gekreische bis ins Dorf zu hören war. Kam Ruedi wirk- lich nur ganz zufällig zur Feuerstelle??. Bei ihnen im Gar- ten war es auf jeden Fall sehr gemütlich. Mit genügend Fen- dent in den Beinen, war der Abstieg nach Turtmann easy. Mit dem Auto fuhren wir zurück nach Frutigen wo es regnete. Uns war dies egal. Wir hatten einen wunderschönen, eindrucksvollen Tag er- lebt. Ich genoss diese Wanderung sehr, die schö- nen Orte und das Zusammensein mit ehemaligen Kolleginnen schätzte ich sehr. Einmal mehr war die Wanderung top organisiert und die Pausen perfekt berechnet… Liebe Susanna, herzlichen Impressum
Dank für alles, dein breites Wissen und dein grosses Herz für die Menschen und die Berge, Adelbodenstrasse 27 bescheren uns immer wieder eindrückliche Er- Tel. 033 672 22 37 lebnisse. Ich möchte alle ermutigen die Wander- info@spitexniesen.ch www.spitexniesen.ch schuhe aus dem Keller zu holen und sich von Susanna in die schönen Landschaften unseres Landes Redaktion: Susanna Zurbrügg führen zu lassen. Ein herzliches Danke geht auch an die Suonen-mit-Wanderinnen. Es war sehr schön Auflage: 130 Ex. mit euch. Ich freue mich auf die nächste Wanderung. Erscheint: vierteljährlich Nächste Ausgabe: Okt. 2016 Claudia Meier, ehemalige Mitarbeiterin Team Frutigen

Source: http://www.spitexniesen.ch/files/CWPUJ6Y/transparent_nr_26___juli_2016.pdf

Chapter 3: drafting essays

Writing the Essay Essay writing builds on many of the skills you have already mastered in learning to write a paragraph. Once you know how to write a paragraph, it is not much more difficult to write an essay; an essay is just longer. Simply stated, an essay is a set of paragraphs about a specific subject. Like a paragraph, an essay makes and supports one main point. However, the subject of an essay is too complex to be developed in a few sentences. Several paragraphs are needed to

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Health Care Reform: New Prescription Requirements for OTC Medicines and Drugs to Impact Administration of FSAs, HRAs and HSAs Recently, the Internal Revenue Service issued Notice 2010-59 (the "OTC Notice"), which clarifies the limitation imposed by the Patient Protection and Affordable Care Act (PPACA) on the eligibility of over-the-counter (OTC) drugs and medicines for tax-free reimbursement under an employer-sponsored health plan.